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Produktionsfunktion
ist die mathematische Beschreibung des Zusammenhangs zwischen dem Einsatz an Produktionsfaktoren und der damit erreichten Ausbringung; es werden also gleichzeitig Aussagen über Produktivität gemacht. In der Betriebswirtschaftslehre unterscheidet man hauptsächlich die Produktionsfunktion vom Typ A (auch Ertragsgesetz genannt: Mit zunehmendem Einsatz an Produktionsfaktoren erhält man zunächst steigende, dann fallende Grenzerlöse, später auch fallende absolute Erlöse; die Produktionsfaktoren sind gegeneinander austauschbar), die Produktionsfunktion vom Typ B (Aufspaltung des Betriebs in Aggregate, d.h. Maschinen und Maschinengruppen; die Produktionsfaktoren sind nicht gegeneinander austauschbar) sowie die Produktionsfunktion vom Typ C (Aufspaltung der Produktion in Elementarkombinationen, d.h. Kombination verschiedener Produktionsfaktoren mit verschiedenen Verbrauchen für einen Arbeitsgang oder eine Folge von Arbeitsgängen; es ist Austauschbarkeit» Substitutionali-tät und Nichtaustauschbarkeit = Limitationalität der Produktionsfaktoren möglich, wie auch festgelegte oder veränderbare Produktionsmenge; die Herstellung mehrerer Produkte ist berücksichtigt).
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