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Kongruenzprinzip
besagt, dass die Summe der buchhalterischen Periodengewinne langfristig der Summe der Zahlungsüberschüsse (cash flows) entspricht.
D.h. Massnahmen der realen Bilanzpolitik (im Gegensatz zur bilanziellen Bilanzpolitik)würden in Folgejahren gegenläufige Wirkung entfalten.
Bspw. nimmt ein absichtliches Steigern der Umsatzerlöse im alten Geschäftsjahr einen Teil der Umsatzerlöse des neuen Geschäftsjahres vorweg.
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